Antidiskriminierungsstelle des Bundes

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Beratungsformular

Herzlich willkommen beim Beratungsteam der ADS

Wir unterstützen Sie gern im Fall einer Diskriminierung. Hier erfahren Sie, wie Sie Kontakt mit uns aufnehmen können. Außerdem beantworten wir häufig gestellte Fragen, wie zum Beispiel: Wann können Sie sich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz berufen? Wie können wir Sie unterstützen? Wie können wir Arbeitgebende beraten? Klicken Sie sich hinein!

Be­ra­tungs­for­mu­lar

Infodatenbank

Informationsdatenbank

Die IDB beinhaltet eine Rechtsprechungsübersicht zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz sowie Forschung und Presseartikel zum Thema Diskriminierung. Beiträge für diese Datenbank können Sie mithilfe eines Kontaktformulars einreichen.

In­fo-Da­ten­bank

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Wegweisende Urteile, neue Studien, Expertisen und Broschüren: Abonnieren Sie den Newsletter der Antidiskriminierungsstelle "ads-aktuell", um Informationen aus der Antidiskriminierungsarbeit zu erhalten. Hier erläutern wir aktuelle Projekte, stellen anonymisierte Fälle aus der Beratungsarbeit vor und bieten Ihnen Terminhinweise. "ads-aktuell" ist ein Informationsangebot für Verbände, Institutionen, Beratungsstellen und allen, die sich für Antidiskriminierungsarbeit und -recht interessieren. Der Newsletter erscheint alle zwei Monate.

Newslet­ter

Beratungsstellen

Wo finde ich Beratung in Deutschland?

In Deutschland existieren zahlreiche Anlaufstellen, die Beratung in Diskriminierungsfällen anbieten. Doch es ist nicht immer leicht, das passende Angebot zu finden. Deshalb bieten wir Ihnen hier eine Umkreissuche, in der Sie Anlaufstellen für fachkundige Antidiskriminierungsberatung finden.

Sie suchen eine Beratung zu einem oder mehrere dieser Merkmale? Geben Sie einfach Ihren Wohnort oder die Postleitzahl und einen Suchradius ein. Die Umkreissuche zeigt dann in einer Landkarte die Beratungsstellen auf, die es in Ihrem Umfeld gibt. Sie werden in einer barrierefreien Liste bereitgestellt und anhand der Adressdaten können Sie schnell und unbürokratisch Kontakt mit der gewünschten Stelle aufnehmen.

Beratungsstellen

Rechtsprechung

Thema Recht und Gesetz

Im August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten, mit dem ein wichtiges Signal für eine gerechtere Gesellschaft gesetzt wurde. Das AGG regelt die Ansprüche und Rechtsfolgen bei Diskriminierungen im Arbeitsleben wie auch im Zivilrecht. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ist für Nichtjuristen oftmals schwer verständlich. Wenn Sie sich diskriminiert fühlen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gern!.

Recht und Ge­setz

Aktuelles

Zeitzeuge Heinz Schmitz, Christine Lüders, Prof. Dr. Martin Burgi (von links nach rechts) (verweist auf: Antidiskriminierungsstelle stellt Rechtsgutachten vor: Gesetzgeber zur Rehabilitierung der Opfer des § 175 verpflichtet)

11.05.2016Antidiskriminierungsstelle stellt Rechtsgutachten vor: Gesetzgeber zur Rehabilitierung der Opfer des § 175 verpflichtet

Eine Rehabilitierung der Männer, die in der Bundesrepublik nach dem schwulenfeindlichen § 175 StGB verurteilt wurden, ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Der Gesetzgeber hat aufgrund seiner Schutzpflicht sogar den verfassungsmäßigen Auftrag zu rehabilitieren. Das ist das zentrale Ergebnis eines Gutachtens, das der Staatsrechtler Prof. Dr. Martin Burgi von der Ludwig-Maximilians-Universität München im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) erstellt hat. Mehr: Antidiskriminierungsstelle stellt Rechtsgutachten vor: Gesetzgeber zur Rehabilitierung der Opfer des § 175 verpflichtet …

Cover Bericht Diskriminierung in Deutschland (verweist auf: Umfrage: Knapp jede dritte Person hat Diskriminierung erlebt)

19.04.2016Umfrage: Knapp jede dritte Person hat Diskriminierung erlebt

Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahren Diskriminierung erlebt. Das ist ein zentrales Ergebnis der umfassenden Erhebung "Diskriminierung in Deutschland", die die Antidiskriminierungsstelle des Bundes in der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt hat. Mehr: Umfrage: Knapp jede dritte Person hat Diskriminierung erlebt …

Der Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, Benjamin Bloch und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders mit Mitarbeiterinnen nach  Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (verweist auf: Gemeinsam gegen Diskriminierung und Antisemitismus)

14.04.2016Gemeinsam gegen Diskriminierung und Antisemitismus

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. (ZWST) wollen bei der Antidiskriminierungs- und Antisemitismusprävention enger zusammenarbeiten. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, und der Direktor des Wohlfahrtsverbands, Benjamin Bloch, unterzeichneten dazu am Donnerstag in Berlin eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Mehr: Gemeinsam gegen Diskriminierung und Antisemitismus …

Romaday 2016, Logo des Weltromatags (verweist auf: Kundgebung zum Romaday: Ausgrenzung beenden)

08.04.2016Kundgebung zum Romaday: Ausgrenzung beenden

Anlässlich der Kundgebung zum Romaday am 8. April fordert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ein Ende der Benachteiligung und Ausgrenzung von Sinti und Roma. Die Antidiskriminierungsstelle ist Mitglied des "Bündnisses für Solidarität mit den Sinti und Roma Europas". Mehr: Kundgebung zum Romaday: Ausgrenzung beenden …

Bild zum Themenjahr 2016 (verweist auf: Start des Themenjahres "Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht.")

06.04.2016Start des Themenjahres "Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht."

Zum Start des Themenjahres gegen Diskriminierung aufgrund von Religion und Weltanschauung hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Umfrage veröffentlicht. Ergebnis: Die Einstellung der Menschen in Deutschland gegenüber Angehörigen verschiedener Religionsgemeinschaften sowie gegenüber Konfessionslosen ist mehrheitlich positiv. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, warnte davor, das Diskriminierungsverbot aufgrund von Religion und Weltanschauung in Frage zu stellen. Mehr: Start des Themenjahres "Freier Glaube. Freies Denken. Gleiches Recht." …

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