Antidiskriminierungsstelle des Bundes

26.06.2017 Alter


Seit 2006 gibt es das Allgemeine Gleich-Behandlungs-Gesetz.
Die Abkürzung dafür ist AGG.
Die Anti-Diskriminierungs-Stelle des Bundes arbeitet nach diesem Gesetz.
Im Allgemeinen Gleich-Behandlungs-Gesetz steht: Niemand darf wegen des Alters benachteiligt werden.
Es wurde eine Umfrage durchgeführt. Das Ergebnis ist: Viele Menschen werden trotzdem wegen ihres des Alters benachteiligt.

Ausgrenzen

Benachteiligungen können zum Beispiel sein:

  • Ein junger Mensch bekommt einen Job nicht.
    Begründung für die Absage: Er ist zu jung.
    Und er hat wenig Erfahrung.
  • Ein alter Mensch bekommt einen Job nicht.
    Begründung für die Absage: Er ist zu alt.
    Und er lernt Neues nicht mehr so schnell.

Menschen verschieden

Die Anti-Diskriminierungs-Stelle des Bundes möchte, dass diese Benachteiligung aufhört.

Deswegen wurde das Jahr 2012 zum Jahr gegen Alters-Diskriminierung.
Das Motto hieß: „Im besten Alter. Immer.“

Die Anti-Diskriminierungs-Stelle organisierte eine Aktions-Woche.
In vielen Bundes-Ländern gab es Veranstaltungen gegen Alters-Diskriminierung.

Tagung

Es gab auch eine Versammlung von Expertinnen und Experten.
Die Versammlung hieß: „Gemeinsam gegen Diskriminierung: Für eine gerechte Teilhabe jüngerer und älterer Menschen.“
Die Experten machten Vorschläge, wie Alters-Diskriminierung bekämpft werden kann.

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