Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Geschlecht

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Frauen, Männer, Trans*- und intersexuelle Personen dürfen weder im Beruf noch im Alltag benachteiligt werden. Der Diskriminierungsschutz für Trans*- und intersexuelle Personen muss dabei stärker als bisher in den Blick genommen werden. Arbeitgebende sind oft nicht darüber informiert, dass sie Arbeitszeugnisse nach erfolgter Vornamens- und/oder Personenstandsänderung neu ausstellen müssen, wenn der oder die Beschäftigte dies wünscht. Aber auch andere Themen, wie die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und das Thema Entgeltgleichheit, sowie Benachteiligung aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft sind immer wieder Gegenstand unserer Beratung.

Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben

In Deutschland haben alle Menschen die gleichen Rechte - so steht es im Grundgesetz. Immer öfter hört man, die Gleichbehandlung der Geschlechter sei in Deutschland längst verwirklicht. Im Arbeitsleben kommt es aber nach wie vor zu Ungleichbehandlungen von Frauen und Männern. Dabei geht es häufig, aber nicht nur um die Bezahlung. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Instrumente entwickelt, mit denen Unternehmen ihre Gleichbehandlungsstandards überprüfen können.

"Gleiches Recht. Jedes Geschlecht." Themenjahr 2015

In Deutschland haben alle Menschen die gleichen Rechte – so steht es im Grundgesetz. Von einer tatsächlichen Chancengleichheit der Geschlechter kann allerdings noch keine Rede sein. Ziel von Diskriminierungen sind häufig Frauen. Aber auch trans*- und intergeschlechtliche Personen sowie Männer sind davon betroffen. 2015 ist unser Themenjahr gegen Geschlechterdiskriminierung, in dem wir Vorurteile aufbrechen und Benachteiligungen verhindern wollen.

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