Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Förderung von Antidiskriminierungsarbeit

In Ländern und Kommunen, Beratungsstellen, Wohlfahrtsverbänden, Betrieben, Selbstorganisationen, Vereinen, Schulen und Universitäten machen sich Menschen gegen Diskriminierung stark. Dennoch finden Betroffene nicht überall Anlaufstellen, die ihnen kompetent und persönlich vor Ort helfen können. Deshalb fördert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Projekte, um Lücken in der Beratungslandschaft zu schließen. Die Förderungen sind Teil der bundesweiten Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft, welche die Antidiskriminierungsstelle im Februar 2011 gestartet hat.

Förderprogramm: Beratungsstellen gegen Diskriminierung

Vom 1. April 2015 bis Ende 2017 lief das Förderprogramm "Beratungsstellen gegen Diskriminierung". Aus zahlreichen Anträgen hat die Antidiskriminierungsstelle elf Projekte  ausgewählt, die einen Beitrag zur Verbesserung der Beratung von Betroffenen leisten oder sich als Ansprechpartner für Antidiskriminierungsarbeit in ihrer Region etablieren sollten.

Förderprogramm: Netzwerke gegen Diskriminierung

Mit dem Förderprogramm "Netzwerke gegen Diskriminierung" hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die Bildung von insgesamt zehn Netzwerken gefördert. Das Programm endete am 01. August 2014.