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Aktuelles

Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie: Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität gehört ins Grundgesetz

Tag gegen Homophobie
Tag gegen Homophobie (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

ADS-Leiterin Christine Lüders fordert, sexuelle Vielfalt in Schulen mutiger zu thematisieren. Zudem gehöre der Schutz vor Diskriminierung wegen der sexuellen Identität ausdrücklich in das Grundgesetz. „Lesben-, schwulen- und trans*feindliche Beleidigungen und Ausgrenzung dürfen in Schulen, Sportvereinen, Seelsorge und Familienberatung keinen Platz haben“, sagte Lüders anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai.

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Fachtagung zum Themenjahr „Selbstbestimmt dabei. Immer.“ am 13. Juni in Berlin

Jerusalemkirche, großer SaalJerusalemkirche, großer Saal
Quelle: Rainer Rehfeld
Jerusalemkirche, großer Saal (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle veranstaltet eine Fachtagung zum Thema Inklusion in Alltag und Arbeitsleben. Im Zentrum stehen drei bisher unveröffentlichte Studien zur Situation chronisch kranker Menschen, zu barrierefreien Dienstleistungen und dem Zugang behinderter Menschen zum Arbeitsmarkt. Anmeldungen sind noch möglich.

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Thüringen tritt „Koalition gegen Diskriminierung“ bei

Deuschlandkarte
Klicken Sie auf das Bundesland: Berlin, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Schleswig-Holstein haben Antidiskriminierungsstellen eingerichtet.

Als siebtes Bundesland hat nun auch Thüringen die Absichtserklärung „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft" unterzeichnet. Zugleich gibt es im Freistaat nun offiziell einen zentralen Ansprechpartner gegen Diskriminierung.

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Für mehr Selbstbestimmung: Europaweiter Protesttag für die Rechte von Menschen mit Behinderung

Europaweiter Protesttag für die Rechte von Menschen mit Behinderung, Stand der Antidiskriminierungsstelle des Bundes am Brandenburger TorStand der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf dem Pariser Platz
Europaweiter Protesttag für die Rechte von Menschen mit Behinderung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

"Ich bin entscheidend", lautet das Motto des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes beteiligte sich am 4. Mai am Berliner Aktionstag am Brandenburger Tor. Mehrere Hundert Menschen besuchten unseren Stand und informierten sich dabei über das Themenjahr für behinderte und chronisch kranke Menschen.

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Frankreich beschließt Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare

Zwei Frauen halten Hände
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Frankreich ist weltweit das 14. Land, in dem gleichgeschlechtliche Paare heiraten dürfen. Für die umstrittene Reform, die gleichgeschlechtlichen Paaren auch ein Adoptionsrecht verleiht, votierte am 23. April 2013 in einer Schlussabstimmung eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten. In Deutschland bleibt die vollständige Gleichberechtigung homosexueller Paare weiterhin Streitthema.

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Kino für alle

Cover des Programmheft "überall dabei", das inklusive Filmfestival der Aktion Mensch
Cover Programmheft "überall dabei" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen haben im Rahmen des gemeinsamen Themenjahres "Selbstbestimmt dabei. Immer." am Filmfestival der Aktion Mensch teilgenommen. Beim Start des Festivals am 11. April 2013 in Bonn informierten beide Stellen das Publikum über das Themenjahr für behinderte und chronisch kranke Menschen. Gezeigt wurde der Film "Die Kunst, sich die Schuhe zu binden."

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Schleswig-Holstein tritt „Koalition gegen Diskriminierung“ bei

Schleswig-Holstein tritt "Koalition gegen Diskriminierung" beiTorsten Albig und Christine Lüders nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung
Schleswig-Holstein tritt "Koalition gegen Diskriminierung" bei (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Ministerpräsident Torsten Albig hat am 12. April 2013 die Absichtserklärung „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ unterzeichnet. Damit ist Schleswig-Holstein der „Koalition gegen Diskriminierung“ beigetreten. Ziel der Vereinbarung mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist es, gemeinsame Anstrengungen gegen Diskriminierung zu organisieren, lokale Anlauf- und Beratungsstellen zu unterstützen und den Schutz vor Diskriminierung in allen Bereichen politisch zu verankern. Schleswig-Holstein ist nach Berlin, Hamburg, Brandenburg, Bremen und Rheinland-Pfalz das sechste Bundesland, das der Koalition beigetreten ist.

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"Klares Zeichen für diskriminierungsfreie Personalauswahl"
Celle besetzt Spitzenjob mit Anonymisiertem Bewerbungsverfahren

Logo Pilotprojekt 'Anonymisierte Bewerbungen'
Logo Pilotprojekt 'Anonymisierte Bewerbungsverfahren' (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Als bundesweit erste Kommune hat die Stadt Celle den Spitzenposten eines Stadtbetriebes mit dem Anonymisierten Bewerbungsverfahren besetzt. Thomas Edathy ist auf diesem Weg zum Geschäftsführer der Stadtwerke berufen worden. "Anonymisierte Bewerbungsverfahren ermöglichen Chancengleichheit im Bewerbungsprozess. Das ist gerade auch für Spitzenposten ein wichtiges Signal", sagte ADS-Leiterin Christine Lüders. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hatte im vergangenen Jahr erfolgreich das bundesweit erste Pilotprojekt dazu abgeschlossen.

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Aktualisierte Rechtsprechungsübersicht

Cover Rechtsprechungsübersicht zum Antidiskriminierungsrecht
Cover Rechtsprechungsübersicht zum Antidiskriminierungsrecht (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Wir haben unsere Übersicht über Entscheidungen deutscher Gerichte zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz aktualisiert. Die ausgewählten Urteile zeigen, wie sich der Schutz vor Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters und der sexuellen Identität entwickelt.

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Entgeltungleichheit: Praxis-Ratgeber und Themenschwerpunkt veröffentlicht

Ihre Arbeit ist es wert! Entgeltgleichheit schaffen
Ihre Arbeit ist es wert (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Alle sind sich heute einig: Frauen und Männer müssen für gleiche und gleichwertige Arbeit gleiches Geld verdienen. Frauen in Deutschland verdienen aber immer noch rund 22 Prozent weniger Geld als Männer. In fast allen anderen EU-Staaten fällt dieser „Gender Pay Gap“ deutlich niedriger aus. Zum Equal Pay Day 2013 hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes einen Themenschwerpunkt vorbereitet und eine Broschüre veröffentlicht.

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Equal Pay Day: Lüders fordert mehr Einsatz für Entgeltgleichheit

Christine Lüders beim Equal Pay DayChristine Lüders bei ihrer Rede am Brandenburger Tor
Christine Lüders beim Equal Pay Day (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Frauen müssen für die gleiche Arbeit das gleiche Geld verdienen wie Männer. „Dafür müssen wir streiten – gemeinsam!“, forderte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, am Donnerstag, den 21.3.2013 - dem „Equal Pay Day“. Lüders sprach sich für ein stärkeres Engagement für Entgeltgleichheit aus. Dabei rief sie ganz ausdrücklich die Männer dazu auf, mehr Verantwortung zu übernehmen. „Denn ungleiche Entlohnung ist nicht nur ungerecht, sondern verstößt auch gegen die Prinzipien des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes“, so Lüders.

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Europäische Antidiskriminierungsstellen zu Besuch bei der ADS

Eröffnung des Equinet-RechtsseminarsChristine Lüders mit Jozef de Witte und Anne Gaspard von Equinet
Eröffnung des Equinet-Rechtsseminars (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Von Malta bis Norwegen - über 50 Beraterinnen und Berater europäischer Antidiskriminierungsstellen kamen vom 18. bis 19. März 2013 zu einem Austausch in Berlin zusammen. Das Rechtsseminar wurde von Equinet veranstaltet, dem Netzwerk der Antidiskriminierungsstellen der EU-Länder. Gastgeberin war die Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Ziel des Austauschs: Den Schutz vor Diskriminierung in ganz Europa wirksamer durchsetzen.

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Urteile zum Diskriminierungsschutz: Jahresrückblick 2012

Cover des Jahresrückblicks 2012
Cover des Jahresrückblicks 2012 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Auch im Jahr 2012 haben deutsche und europäische Gerichte das Diskriminierungsrecht weiterentwickelt. Vom altersunabhängigen Urlaubsanspruch bis zum Verbot einer pauschalen Ablehnung von Bewerberinnen mit Kopftuch – der Jahresrückblick gibt Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Entscheidungen des Jahres 2012.

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Workshop zu Diversity-Mainstreaming in Verwaltungen

Diversity Motiv
Motiv Diversity (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Wie führe ich ein diskriminierungsfreies Einstellungsverfahren durch? Welche Erwartungen können an Diversity-Mainstreaming in Verwaltungen gestellt werden? Wie geht man mit Widerständen gegen die Maßnahmen um? Am 11. März 2013 lud die Antidiskriminierungsstelle Beschäftigte aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen zu einem Erfahrungsaustausch über Diversity-Maßnahmen ein.

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Internationaler Frauentag: ADS veröffentlicht Fakten zu Entgeltungleichheit

Cover Faktensammlung Entgeltgleichheit
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"Gleiche Arbeit, gleicher Lohn" – das ist in Deutschland für Männer und Frauen immer noch nicht selbstverständlich. Die durchschnittliche Lohnlücke in Deutschland ist mit 22 Prozent größer als in den meisten anderen Industrieländern. Zum Internationalen Frauentag am 8. März legt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Faktensammlung zum Thema Entgeltungleichheit vor.

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ADS begrüßt Stärkung der Adoptionsrechte homosexueller Paare

Zwei Frauen halten Hände
Zwei Frauen halten Hände (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes begrüßt die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Sukzessivadoption. „Die Rechte homosexueller Paare und ihrer angenommenen Kinder werden damit deutlich gestärkt“, sagte ADS-Leiterin Christine Lüders. Allerdings sei es unerträglich, dass Lesben und Schwule ihr Recht auf Gleichbehandlung immer wieder vor dem Verfassungsgericht erstreiten müssten, kritisierte sie.

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Diskriminierung verhindert Integration

Expertise "Wechselwirkung zwischen Diskriminierung und Integration - Analyse bestehender Forschungsstände"Expertise des ZfTI
Expertise "Wechselwirkung zwischen Diskriminierung und Integration - Analyse bestehender Forschungsstände" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Eine von der Antidiskriminierungsstelle in Auftrag gegebene Analyse zeigt: Die Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten hat negative Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik, Wirtschaft und Medien sind deshalb gefordert, stärker gegen Benachteiligungen vorzugehen.

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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Viele Frauen erleben im Beruf und im Alltag Situationen sexueller Belästigung. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) regelt vor allem die Rechtslage am Arbeitsplatz. Dort kann sexuelle Belästigung unabhängig von Branche und beruflicher Position vorkommen. Klar ist: Sexuelle Belästigung ist gesetzlich verboten. Dennoch trauen sich viele Frauen nicht, Übergriffe öffentlich zu machen. Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengetragen.

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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Kranz zum Gedenken an die Opfer der Aktion T4
Quelle: ADS
Kranz zum Gedenken an die Opfer der Aktion T4 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Im Gedenken an die behinderten und psychisch kranken Opfer der Nationalsozialisten hat ADS-Leiterin Christine Lüders am Gedenkort der Tiergartenstraße 4 in Berlin einen Kranz niedergelegt. Mehr als 300.000 Menschen wurden im Rahmen der sogenannten T4-Aktion ermordet, die verharmlosend als „Euthanasie“ bezeichnet wurde.

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„Selbstbestimmt dabei. Immer.“ – Themenjahr 2013 gestartet

Auftakt-Pressekonferenz zum Themenjahr "Sebstbestimmt dabei. Immer."Auftakt-Pressekonferenz zum Themenjahr
Quelle: Neumann & Rodtmann
Auftakt-Pressekonferenz zum Themenjahr "Sebstbestimmt dabei. Immer." (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Bei weitem die meisten Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes kommen von behinderten Menschen. Sie sind keine Randgruppe: Mehr als sieben Millionen Menschen leben mit einer anerkannten Schwerbehinderung in Deutschland. Viel zu oft kommen sie in „Sonderwelten“ – Werkstätten für Behinderte, Förderschulen. Die Antidiskriminierungsstelle wirbt dafür, dass Arbeitgeber, Schulen und Behörden die Potentiale von Menschen mit Behinderungen und chronischen Krankheiten besser erkennen. Gemeinsam mit dem Beauftragten für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, sowie Prominenten aus Film, Sport und Musik rief ADS-Leiterin Christine Lüders auf einer Pressekonferenz daher ein Themenjahr gegen die Diskriminierung behinderter und chronisch kranker Menschen aus.

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Rheinland-Pfalz startet Pilotprojekt zu anonymisierten Bewerbungsverfahren

Logo Pilotprojekt 'Anonymisierte Bewerbungen'
Logo Pilotprojekt 'Anonymisierte Bewerbungsverfahren' (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle begrüßt, dass nun ein drittes Bundesland anonymisierte Bewerbungsverfahren testet: Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz gab am 10. Januar den Startschuss für ein zweijähriges Pilotprojekt. „Anonymisierte Bewerbungsverfahren werden zunehmend als ernstzunehmende Alternative zum althergebrachten deutschen Bewerbungsverfahren wahrgenommen“, sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders. Das Verfahren sorge für Chancengleichheit, stelle die Qualifikation in den Vordergrund und erhöhe die Chancen für Frauen und Migranten, zum Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden.

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Filmspot zum Themenjahr "Im besten Alter. Immer."

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Die deutschlandweite Aktionswoche gegen Altersdiskriminierung, die Verleihung des Preises „Erfolg kennt kein Alter“ an kleine und mittlere Unternehmen und die Veröffentlichung von Handlungsempfehlungen zum Abbau von Altersdiskriminierung – das Jahr 2012 stand unter dem Motto „Im besten Alter. Immer.“ Das ist auch die Botschaft des Filmspots zum Themenjahr 2012. Aber es ist noch mehr passiert. Das zeigt unser Jahresrückblick 2012.

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Prüfsiegel 95+: ADS-Webseite zu 98,25 Prozent barrierefrei

Prüfsiegel für die Barrierefreiheit der Webseite 95 +
Prüfsiegel für die Barrierefreiheit der Webseite 95+ (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle hat ihre Webseite auf Barrierefreiheit prüfen lassen. Dabei wurden 98,25 von 100 möglichen Punkten vergeben. Dieses überdurchschnittliche Ergebnis zeigt, dass das Webangebot für alle Menschen sehr gut zugänglich ist.

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Gutachten zu Diskriminierung von Sinti und Roma überreicht

Daniel Strauß überreicht Christine Lüders ein Gutachten zu AntiziganismusDaniel Strauß überreicht Christine Lüders das Gutachten
Daniel Strauß überreicht Christine Lüders ein Gutachten zu Antiziganismus (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Rassismus gegen Sinti und Roma ist in Deutschland weit verbreitet. Große Teile der Bevölkerung verbinden mit Roma negative Klischees. Dies führt zu massiver Diskriminierung in allen relevanten Lebensbereichen wie Bildung, Arbeit, bei der Wohnungssuche und bei Behörden. Das zeigt die Vorabversion eines Gutachtens, das Daniel Strauß, Geschäftsführer des Mannheimer Zentrums für Kultur, Bildung und Antiziganismusforschung Romno Kher, am 12. Dezember der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle übergeben hat.

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Expertenkommission legt Handlungsempfehlungen gegen Altersdiskriminierung vor

Pressekonferenz zu Handlungsempfehlungen der Expertenkommission gegen AltersdiskriminierungChristine Lüders, Dr. Henning Scherf und Prof. Gerhard Naegele bei der Pressekonferenz
Pressekonferenz zu Handlungsempfehlungen der Expertenkommission gegen Altersdiskriminierung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Altersgrenzen im Ehrenamt müssen abgebaut, tarifliche Altersgrenzen überprüft und Hinzuverdienstgrenzen bei Frührenten vollständig abgeschafft werden. Außerdem müssen Ungleichbehandlungen im Pflegebereich abgebaut werden. Diese Handlungsempfehlungen legte die Expertenkommission "Gemeinsam gegen Diskriminierung: Für eine gerechtere Teilhabe jüngerer und älterer Menschen“ am 4. Dezember 2012 vor. Welche Empfehlungen die Kommission noch gibt, erfahren Sie hier.

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"Im besten Alter. Immer." - Der Filmspot zum Themenjahr

Startbild zum Video zum Themenjahr 2012 gegen Altersdiskriminierung "Im besten Alter. Immer."Im besten Alter, um für Gleichbehandlung einzutreten.
"Im besten Alter" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

"Im besten Alter. Immer." Das ist unser Motto für das Jahr 2012. Jemand sei für irgendetwas "zu jung" oder "zu alt" - hinter solchen Äußerungen stecken meist Vorurteile, wie etwa, dass junge Menschen wenig Erfahrung hätten oder ältere nicht mehr flexibel seien. Doch die Altersbilder wandeln sich: Jung sein kann man mittlerweile auch mit Anfang dreißig, und für die aktive Lebensgestaltung gibt es keine Grenzen nach oben. Das zeigt auch unser Filmspot.

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Good Practice - kleine und mittlere Unternehmen für Förderung von Altersvielfalt ausgezeichnet

Preisverleihung des Good Practice Awards "Erfolg kennt kein Alter"Preisverleihung des Good Practice Awards "Erfolg kennt kein Alter"
Quelle: N & R
Preisverleihung des Good Practice Awards "Erfolg kennt kein Alter" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Je drei kleine und mittelständische Unternehmen wurden am Montag, 26. November 2012, im Rahmen einer Matinée für innovative und erfolgreiche Ideen zur Gestaltung von Altersvielfalt ausgezeichnet. Die Preisverleihung ist eine gemeinsame Initiative der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). "Wir zeigen damit, dass sich Vielfalt in den Unternehmen lohnt“, sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, zur Eröffnung der Veranstaltung im Humboldt Carrée Berlin.

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Polizeikontrollen wegen der Hautfarbe unzulässig

Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat klargestellt, dass allein die Hautfarbe eines Menschen kein Kriterium für eine polizeiliche Personenkontrolle sein darf. Geklagt hatte ein deutscher Student, der auf der Zugtrecke von Kassel nach Frankfurt am Main von der Bundespolizei aufgefordert worden war, sich auszuweisen. In erster Instanz hatte einer der Bundespolizisten bestätigt, dass der Kläger wegen seiner Hautfarbe kontrolliert worden sei.

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Stagnation bei Gleichstellung homosexueller Paare - Antidiskriminierungsstelle kritisiert Entscheidung zu Ehegattensplitting

"Die steuerliche Ungleichbehandlung von Ehen und Lebenspartnerschaften ist nicht mehr nachzuvollziehen und zeitgemäß", kritisierte ADS-Leiterin Christine Lüders. Am Donnerstag hatte der Bundestag eine Ausweitung des Ehegattensplittings auf gleichgeschlechtliche Paare abgelehnt. Über die Ausweitung des Ehegattensplittings wird nun im kommenden Jahr das Bundesverfassungsgericht entscheiden. Die Antidiskriminierungsstelle hatte sich bereits mehrfach für eine vollständige Gleichstellung homosexueller Paare ausgesprochen. Länder wie Portugal, Spanien, die Niederlande, Belgien, Schweden, Norwegen, Südafrika und Argentinien haben die Ehe für Lesben und Schwule bereits eingeführt.

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Antidiskriminierungsstelle ruft zu verstärkten Anstrengungen für die Gleichberechtigung von Sinti und Roma auf

Christine Lüders am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und RomaChristine Lüders am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma
Quelle: N&R
Christine Lüders am Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

In Berlin wurde heute das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma eingeweiht. Mehr als eine halbe Million Sinti, Roma und Jenische wurden im Dritten Reich ermordet. Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma und Mitglied im Beirat der Antidiskriminierungsstelle (ADS), wies darauf hin, dass vor allem in Osteuropa die Situation für Sinti und Roma noch heute sehr bedrohlich sei. ADS-Leiterin Christine Lüders unterstrich, dass Sinti und Roma regelmäßig ein Klima der Ausgrenzung und Stigmatisierung erleben. Die Ablehnung ihnen gegenüber reiche bis tief in die Mitte der Gesellschaft hinein. Bereits in der Vergangenheit hatten Lüders und Rose gemeinsam stärkere Anstrengungen im Kampf gegen die Diskriminierung von Sinti und Roma angemahnt.

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"Berliner Kopftuch-Urteil hat Signalwirkung"

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes begrüßt das jüngste "Kopftuch-Urteil" des Arbeitsgerichts Berlin. "Das ist ein Urteil mit Signalwirkung", sagte die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, am Donnerstag in Berlin. "Es stellt klar, dass Frauen wegen ihrer religiösen Überzeugung nicht beim Zugang zur Beschäftigung diskriminiert werden dürfen", sagte Lüders. Die Richter hätten mit ihrem Urteil die besondere Bedeutung des Diskriminierungsverbot wegen der Religion im Arbeitsrecht hervorgehoben.

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Preis für das Engagement gegen Diskriminierung

Manfred Bruns, Mitte, mit dem Preis für das Engagement gegen Diskriminierung und einem Blumenstrauß in der Hand, links von ihm Christne Lüders, rechts Bundesjustizministerin Sabe Leutheusser-SchnarrenbergerBundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (rechts) überreichte Manfred Bruns die von der ADS erstmals vergebene Auszeichnung.
Quelle: Neumann & Rodtmann
Manfred Bruns, Christine Lüders, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Der ehemalige Bundesanwalt Manfred Bruns (78) ist erster Träger des neu geschaffenen "Preises für das Engagement gegen Diskriminierung" der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS). Bruns nahm den undotierten Preis am 27. September 2012 bei einer Festveranstaltung vor mehr als 200 geladenen Gästen im Berliner Museum für Kommunikation entgegen. "Manfred Bruns entstammt einer Generation, in der ein öffentliches Coming Out alles andere als selbstverständlich war", sagte die Bundesministerin für Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, in ihrer Laudatio. Er habe "mit Rückgrat, Geradlinigkeit und Mut einen Sieg nach dem anderen für Lesben, Schwule und Trans*" errungen.

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ADS spricht sich für Reform des Transsexuellengesetzes aus

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) begrüßt die jüngsten Bestrebungen zur Reform des deutschen Transsexuellengesetzes. Ein bundesweiter, unabhängiger Arbeitskreis aus diversen trans*- und inter*-Organisationen hat sich im Jahr 2011 mit dem Ziel gegründet, gemeinsame, zentrale Forderungen herauszuarbeiten. Das Konsenspapier zur Reform des Transsexuellengesetzes ist nun vorgestellt worden.

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"Zu jung? Zu alt? - Altersdiskriminierung als Herausforderung"

Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Blick zur Bühne, auf der eine Person am Rednerpult steht. Veranstaltungsort: Umweltforum Auferstehungskirche
Quelle: Neumann und Rodtmann
"Zu jung? Zu alt? - Altersdiskriminierung als Herausforderung"
Fachtagung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Eine repräsentative Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hatte ergeben, dass jeder fünfte Mensch in Deutschland bereits Situationen erlebt hat, in denen er wegen seines Alters benachteiligt wurde. Um den wissenschaftlichen Dialog zu fördern, hatte die unabhängige Antidiskriminierungsstelle des Bundes am 18. September 2012 in Berlin zu einem nationalen Fachkongress geladen. Mehr als einhundert Expertinnen und Experten diskutierten u.a. über Fragen zur Altersdiskriminierung im Arbeitsleben und bei Alltagsgeschäften, zum diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheit, Pflege und Sozialwesen sowie zu mehrdimensionaler Diskriminierung.

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Beratung bei Diskriminierung in Gebärdensprache

Logo mit zwei weißen Händen auf blauem Untergrund und den Buchstaben DGS.
Deutsche Gebärdensprache (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Gehörlose Menschen können ab sofort auch in Deutscher Gebärdensprache den Rat der unabhängigen Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) in Anspruch nehmen. Die Antidiskriminierungsstelle ist die erste Bundesbehörde, die diesen barrierefreien Kommunikationsweg ermöglicht. Mit dem sogenannten Signing Question and Answer Tool können gehörlose Menschen, die eine diskriminierende Erfahrung gemacht oder beobachtet haben, mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ohne Barrieren kommunizieren.

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Impressionen vom Tag der offenen Tür

Kleiner Besucher mit orangenem Luftballon auf dem Kopf am Stand der Antidiskriminierungsstelle des BundesKleiner Besucher mit ungewöhnlichem Kopfschmuck am Stand der ADS
Quelle: Neumann und Rodtmann
Tag der offenen Tür 2012 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Auch in diesem Jahr haben viele Besucherinnen und Besucher die Chance genutzt, am Tag der offenen Tür mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ins Gespräch zu kommen. Jung und Alt zeigten ihr Können an einem Kicker mit multi-ethnischen Frauenfußballmannschaften. Auch das Glücksrad erfreute sich großer Beliebtheit und gab uns die Gelegenheit, mit den Gästen über Fragen zum Thema Diskriminierung ins Gespräch zu kommen. Hier haben wir einige Bilder für Sie zusammengestellt.

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Fakten zur Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften

Anlässlich der Debatte über die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die wichtigsten Fakten zum Thema zusammengestellt. Worüber diskutieren Politik und Gesellschaft eigentlich?

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Antidiskriminierungsstelle besorgt über Plakatkampagne des Bundesinnenministeriums

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, hat sich befremdet über die Motive einer Plakatkampagne des Bundesinnenministeriums zum Thema religiöser Fanatismus gezeigt. Darauf sind unter der Überschrift „Vermisst“ muslimisch aussehende Personen abgebildet, die sich laut Plakattext entfremdet haben und in die Hände „religiöser Fanatiker und Terrorgruppen“ abgerutscht sind. Die Bürger werden aufgefordert, sich zu melden, wenn sie in ihrem Umfeld Ähnliches beobachten. „Die Motive wecken den Anschein der Stigmatisierung einer ganzen Gruppe“, sagte Lüders am Dienstag in Berlin. Lüders zeigte sich zudem darüber irritiert, dass Medienberichten zufolge mehrere der an der sogenannten Sicherheitspartnerschaft beteiligten Verbände wie die DITIB, der Verband islamischer Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime (ZMD) nicht im Vorfeld über die Kampagne informiert wurden.

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Fragen und Antworten: Der Diskriminierungsschutz für chronisch kranke Menschen

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes legt ab sofort einen ihrer Forschungsschwerpunkte auf den Diskriminierungsschutz für chronisch kranke Menschen. Der unzureichende Schutz chronisch Kranker vor Benachteiligungen ist auch sechs Jahre nach Inkrafttreten des AGG ein großes Problem. Hier beantworten wir häufige Fragen zum Thema.

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Studie: Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich häufiger benachteiligt

Migrantinnen und Migranten berichten fast doppelt so häufig von Benachteiligungserfahrungen wie die Mehrheitsbevölkerung. Das ist das Ergebnis einer Veröffentlichung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf Basis einer Befragung des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) von mehr als 9200 Personen, in der Mehrzahl mit Migrationshintergrund.

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Lüders unterstützt Roma-Kunstprojekt

Die  Künstler bei der Übergabe der Sessel an Christine LüdersDie Künstler bei der Übergabe der Sessel an Christine Lüders
Christine Lüders mit Gerhard Bär und Bewohnern des Wohnprojekts Harzer Straße (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Ein kleines Zeichen der Unterstützung - für ein Projekt, das Schule machen sollte: Christine Lüders hat für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes zwei Sessel der Aktion „Soziale(s) Plastik“ des Recycling-Künstlers Gerhard Bär erworben. Die Sessel wurden von Bewohnerinnen und Bewohnern eines Roma-Wohnprojekts in der Harzer Straße in Berlin-Neukölln hergestellt.

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Lüders zu neuer Diversity-Studie: Vielfalt lohnt sich

Cover der Studie "Diversity & Inclusion – eine betriebswirtschaftliche Investition" von Roland Berger
Quelle: Roland Berger Strategy Consultants
Cover der Studie "Diversity & Inclusion – eine betriebswirtschaftliche Investition" von Roland Berger (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Welche Motive haben Unternehmen, sich Zielen wie mehr Vielfalt und besserer Inklusion zu widmen? Dieser Frage widmet sich eine neue Untersuchung der Unternehmensberatung Roland Berger und kommt zu dem Schluss, dass es sich im Wesentlichen um vier Bereiche handelt: Mehr Internationalität, Kompetenzsteigerung, Integration von älteren Mitarbeitenden und die Förderung weiblicher Talente. In den 21 befragten Unternehmen konzentrierten sich die Maßnahmen jedoch zu 80 Prozent auf Frauen- und Familienaspekte. „Es ist ein enormer und wichtiger Fortschritt, dass Frauenförderung ein zentrales Diversity-Instrument ist. Jedoch sollte die Förderung von älteren Mitarbeitenden und Talenten mit Migrationshintergrund oder mit einer Behinderung dabei nicht in den Hintergrund treten“, sagt Christine Lüders zu den Ergebnissen. „Denn umfassende Förderung von Vielfalt lohnt sich.“ Schließlich könnten deutsche Unternehmen rund 21 Milliarden Euro Kosten einsparen, wenn sie in eine vielfältige Mitarbeiterschaft investierten, wie eine 2011 von Roland Berger veröffentlichte Studie besagt.

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Lüders zu eingetragenen Lebenspartnerschaften: Das Ziel ist Gleichberechtigung

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) begrüßt die Bewegung in der Debatte über die Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe. Die Leiterin der ADS, Christine Lüders, riet dem Gesetzgeber dabei zu einem überparteilichen Vorgehen. „Am Ende der Debatte muss Gleichberechtigung stehen. Etwas anderes lässt das Grundgesetz nicht zu.“ Dies habe das Bundesverfassungsgericht mehrmals unmissverständlich klargestellt.

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Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen gestartet

Logo der Offensive diskriminierungsfreie Gesellschaft
Logo der Offensive diskriminierungsfreie Gesellschaft (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Gemeinsam mit Christine Lüders hat die Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (agah) in Frankfurt am Main das neugegründete Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen vorgestellt. Mehr als sechzig beteiligte Organisationen wollen gemeinsam Benachteiligungen aufgrund der ethnischen Herkunft und der Religionszugehörigkeit abbauen und Menschen Hilfe bei Diskriminierung anbieten.

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Lüders: Opfer des „Schwulen-Paragrafen“ 175 rehabilitieren

Christine Lüders im Jahr 2011 bei einer Kranzniederlegung im Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten HomosexuellenChristine Lüders im Jahr 2011 bei einer Kranzniederlegung im Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, unterstützt die Bundesratsinitiative des Landes Berlin für eine Rehabilitierung und Entschädigung von Männern, die aufgrund des Paragrafen 175 verurteilt wurden. Der Paragraf 175 stellte einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe. Er war die gesetzliche Grundlage für die Verfolgung von Homosexuellen in Deutschland und wurde 1872 im Kaiserreich eingeführt. 1935 wurde er durch die Nationalsozialisten verschärft, was zu einer starken Zunahme von Ausgrenzung, Verfolgung und Inhaftierung schwuler Männer führte.

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Christopher Street Day: Lüders würdigt Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Christine Lüders bei der Verleihung des Zivilcouragepreises 2012Lüders bei der Laudatio am Brandenburger Tor
Christine Lüders bei der Verleihung des Zivilcouragepreises 2012 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Anlässlich des 34. Berliner Christopher Street Day (CSD) hat die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas den Zivilcouragepreis 2012 übergeben. In ihrer Laudatio während der Abschlussveranstaltung vor dem Brandenburger Tor dankte Lüders der Stiftung für ihren unermüdlichen Einsatz, an alle Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern. Sie würdigte insbesondere das Engagement der Stiftung, einer Hierarchisierung der Opfer des Nationalsozialismus entgegen zu wirken.

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Netzwerke gegen Diskriminierung gegründet

Christine Lüders, Juliette Valentin Emerson, Yeter Ölki, Arn Sauer (von links nach rechts)Christine Lüders, Juliette Valentin Emerson, Yeter Ölki, Arn Sauer (v.l.n.r.)
Netzwerktreffen in der ADS (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft schreitet voran: Zehn Netzwerke gegen Diskriminierung aus neun Bundesländern haben am 19. Juni offiziell ihre Arbeit im Kampf gegen Benachteiligungen aufgenommen. ADS-Leiterin Christine Lüders gab beim Auftakt-Workshop das Startsignal für das Förderprogramm: "Wer Diskriminierung erlebt hat, der braucht Hilfe – schnell und unbürokratisch. Mit der Gründung der ersten Netzwerke wollen wir versuchen, die bundesweit noch immer großen Lücken in der Beratungslandschaft zu schließen", sagte Lüders. Deutschlandweit unterstützt die ADS die Netzwerke bis Frühjahr 2013 mit einer Summe von 415.000 Euro. Mit dem Förderprogramm unterstützt die ADS im Rahmen des Bundesprogramms "Toleranz fördern – Kompetenz stärken" Netzwerke, in denen sich Beratungsstellen und sonstige Akteure der Antidiskriminierungsarbeit zusammenschließen, die im Schwerpunkt gegen Diskriminierung aufgrund von ethnischer Herkunft und Religion arbeiten.

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Vorbereitung Themenjahr 2013 -  Gemeinsam gegen Diskriminierung aufgrund von Behinderungen

Christine Lüders (rechts) und der Beauftragte für die Belange von behinderten Menschen, Hubert Hüppe, begrüßen die Teilnehmenden.Christine Lüders (rechts) und Hubert Hüppe begrüßen die Teilnehmenden.
Quelle: Neumann und Rodtmann
Christine und Lüders und Hubert Hüppe (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und der Beauftragte des Bundestages für die Belange behinderter Menschen haben am 15. Juni 2012 ihre Ideen für das gemeinsame Themenjahr 2013 vorgestellt. Unter dem Motto "Selbstbestimmt dabei. Immer." wird das Jahr 2013 mit Schwerpunkt für Menschen mit Behinderungen veranstaltet. Von den Akteurinnen und Akteuren am Runden Tisch gab es bereits erste Ideen für mögliche Kooperationen im kommenden Jahr. "Wir wollen einen Beitrag dafür leisten, dass mehr Menschen mit Behinderungen erfahren: Diskriminierung muss man nicht hinnehmen!", so ADS-Leiterin Lüders. "Wir werden gemeinsam mit Organisationen und Verbänden daran arbeiten, dass die Menschen darüber informiert werden, wie sie sich gegen Diskriminierung wehren können und wo sie Unterstützung bekommen."

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Studie zu Gewalterfahrungen von lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans*

Claudia Apfelbacher, Lesbenberatung Berlin, Prof. Dr. Maria do Mar Castro Varda, ASH Berlin, Christine Lüders, Saideh Saadat-Lendle, LesMigraS und Nina Jacubowski, LesMigraS bei der Pressekonferenz im Berliner Roten Rathaus.Claudia Apfelbacher, Lesbenberatung Berlin, Prof. Dr. Maria do Mar Castro Varda, ASH Berlin, Christine Lüders, Saideh Saadat-Lendle, LesMigraS, und Nina Jacubowski, LesMigraS (v.l.n.r.).
Quelle: Neumann und Rodtmann
Pressekonferenz LesMigras (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Diskriminierung von und Gewalt an lesbischen/bisexuellen Frauen und Trans* ist in Deutschland noch immer ein brisantes Thema. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen der bisher umfangreichsten Studie zum Thema in Deutschland hervor, die der Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin "LesMigraS" am Donnerstag vorgestellt hat.

ADS-Leiterin Christine Lüders nannte die Ergebnisse der Studie bei der Vorstellung im Roten Rathaus "erschütternd, zugleich aber auch sehr wichtig, um dieses von Gesellschaft, Politik und Forschung bisher oft vernachlässigte Thema bekannter zu machen". Auch für die ADS sei es von großer Bedeutung zu erfahren, inwiefern sich Menschen aufgrund ihrer lesbischen oder bisexuellen Lebensweise oder ihres Trans*-seins z.B. im Bildungs- , Arbeits- und im Gesundheitsbereich  oder durch die Polizei diskriminiert fühlen.

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Christine Lüders und Romani Rose eröffnen Beratungsangebot für Roma

Besuch eines Roma-Wohnprojektes in Berlin-NeuköllnChristine Lüders mit Romani Rose und dem Projektleiter Benjamin Marx in Berlin-Neukölln
Quelle: N&R
Besuch eines Roma-Wohnprojektes in Berlin-Neukölln (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Christine Lüders und der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, haben heute ein Roma-Wohnprojekt besucht. Beide forderten stärkere Anstrengungen im Kampf gegen die Diskriminierung von Roma. Anlass war die Eröffnung einer Beratungsstelle für Mieterinnen und Mieter eines beispielhaften katholischen Roma-Wohnprojekts in Berlin-Neukölln. In dem Wohnkomplex wohnten bis vor kurzem ca. 400 Roma unter unwürdigen Bedingungen.

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Strategien für das Einwanderungsland

Christine Lüders bei der agah - Landesausländerbeiräte Hessen
Quelle: agah Hessen
Christine Lüders bei der agah - Landesausländerbeiräte Hessen (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Beim Thema Einwanderungsland ist immer wieder von Integration die Rede. Wer aber regelmäßig Ausgrenzung erfährt, fühlt sich nicht als Teil der Gesellschaft. Integration setzt das Mitwirken beider Seiten voraus – der Aufnahmegesellschaft und der Eingewanderten. Bei der Plenarsitzung der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen hielt ADS-Leiterin Christine Lüders eine Rede zu Rassismus und Diskriminierung als aktuelle Herausforderungen. „Diskriminierung aufgrund der Herkunft, Hautfarbe oder Religion eines Menschen ist ein entscheidendes Integrationshemmnis“, sagte Lüders am 2. Juni 2012 in Wetzlar. Doch wie steht es um die Ausgrenzungserfahrungen von Menschen aus Einwanderungsfamilien?  

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Rheinland-Pfalz tritt Koalition gegen Diskriminierung bei

Unterzeichnung der Absichtserklärung in Rheinland-PfalzKurt Beck, Ministerin Irene Alt und Christine Lüders
Quelle: Peter Pulkowski
Unterzeichnung der Absichtserklärung in Rheinland-Pfalz (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Ministerpräsident Kurt Beck hat am 16. Mai 2012 in Mainz die Absichtserklärung „Offensive für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft“ unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist es, gemeinsame Anstrengungen gegen Diskriminierung zu organisieren, lokale Anlauf- und Beratungsstellen zu unterstützen und den Schutz vor Diskriminierung in allen Bereichen politisch zu verankern. Rheinland-Pfalz ist nach Berlin, Hamburg, Brandenburg und Bremen das fünfte Land, das der Koalition beigetreten ist. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ADS-Leiterin Christine Lüders äußerte Beck sich zu seinen Motiven, die Erklärung zu zeichnen.

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Antidiskriminierungsberatung vor Ort - ADS berät Leserinnen und Leser der Hürriyet

Telefonberatung ders ADS für Hürriyet-LesendeChristine Lüders mit Mitarbeiterinnen der ADS
Quelle: Hürriyet
Telefonberatung ders ADS für Hürriyet-Lesende (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Von 15 bis 17 Uhr standen die Telefone nicht still: ADS-Leiterin Christine Lüders startete mit ihrem Beratungsteam eine Telefonaktion für Leserinnen und Leser der türkischsprachigen Zeitung Hürriyet und beantwortete am 8. Mai 2012 Beratungsanfragen persönlich. „Es ist sehr wichtig für unsere Arbeit, dass uns Menschen ihre diskriminierenden Erlebnisse schildern“, sagte Christine Lüders nach der Aktion. „Besonders die zahlreichen Beschwerden über den Umgang mit türkischstämmigen Menschen bei Behörden haben mich alarmiert."

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ADS stellt 415 000 Euro Fördermittel für zehn Netzwerke gegen Diskriminierung bereit

Logo der Offensive diskriminierungsfreie Gesellschaft
Logo der Offensive diskriminierungsfreie Gesellschaft (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Bislang ist die Unterstützung von Menschen, die diskriminiert wurden, in Deutschland nicht zufrieden stellend. In einigen Regionen sind wenige oder gar keine Anlaufstellen vorhanden – das bestätigt ein Blick auf unsere Umkreissuche für Beratungsstellen. Der Großteil der Beratungsstellen ist zudem nur für eine Zielgruppe zuständig, also beispielsweise nur für Frauen oder nur für Menschen mit Behinderung. Mit unserer Offensive fördern wir die Gründung von lokalen Netzwerken gegen Diskriminierung, die im Idealfall zu allen Diskriminierungsgründen beraten können.

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Mehr Vielfalt in Verwaltungen – Antidiskriminierungsstelle legt Handreichung vor

Cover der Handreichung Diversity-Prozesse in und durch Verwaltungen anstoßen
Cover der Handreichung Diversity-Prozesse in und durch Verwaltungen anstoßen (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Verwaltungen sind ein wichtiges Vorbild für mehr Vielfalt in Deutschland. Das gilt ganz besonders auch für die kommunale Ebene. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) will dies weiter fördern und hat deshalb eine Diversity-Handreichung für Kommunen veröffentlicht. Die Broschüre basiert auf Ergebnissen des Projekts „Chancen gleich(heit) prüfen – Diversity Mainstreaming für Verwaltungen“, das gemeinsam mit Verwaltungen aus den Ländern Brandenburg und Hamburg sowie den Kommunen Stuttgart und Nürnberg durchgeführt wurde.

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Wertlos im Alter?! Ab wann fängt Altersdiskriminierung an?

Ruth Brand (BAGSO), der Autor Wolfgang Sternkopf, Christine Lüders und  Gaby Schnell, Vorsitzende Landesseniorenvertretung NRW, diskutieren über Altersdiskriminierung.  Ruth Brand (BAGSO), der Autor Wolfgang Sternkopf, Christine Lüders und Gaby Schnell, Vorsitzende Landesseniorenvertretung NRW, diskutieren über Altersdiskriminierung.
Quelle: Neumann und Rodtmann
"Altersdiskriminierung ist ein Thema in Deutschland!" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Altersdiskriminierung zeigt sich in unterschiedlichen Formen. Auffallend ist, dass darüber nicht gern gesprochen wird. ADS-Leiterin Christine Lüders rückte am Donnerstag anlässlich der Seniorenmesse SenNova das Thema Altersdiskriminierung im Gespräch mit Expertinnen und Experten in den Mittelpunkt. Gemeinsam wurden die Fragen "Wer definiert, was Altersdiskriminierung ist?", "Wo verlaufen die Grenzen zwischen gefühlter und tatsächlicher Altersdiskriminierung?“ und "Sind Entwertungserfahrungen im Alter schon als diskriminierend einzustufen?" diskutiert.

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Der Staat als Vorbild -
Interkulturelle Öffnung in Kommunen

Christine Lüder am Rednerpult bei der 2. Nürnberger IntegrationskonferenzChristine Lüders fordert Spielregeln für den Umgang in Verwaltungen.
Christine Lüders bei der 2. Nürnberger Integrationskonferenz (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Vielfalt als Chance – das hat sich durchgesetzt. "Unsere Gesellschaft ist vielfältig, und das muss sich auch dort widerspiegeln, wo Menschen den Staat verkörpern. Also auf allen Ebenen der Verwaltung.", sagte Christine Lüders bei der 2. Nürnberger Integrationskonferenz am 28. April. Dabei betonte sie: Diversity-Management hat immer auch mit Strategien gegen Diskriminierung zu tun. "Nachdem Sie eine vielfältige Belegschaft rekrutiert haben, brauchen Sie Spielregeln für den Umgang miteinander." Wie aber kann man als Kommune Vielfalt fördern und Diskriminierung abbauen?

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Aktionwoche "Im besten Alter. Immer.":

Die Schauspielerin Uschi Glas und ADS-Leiterin Christine Lüders mit Kindern und zwei älteren Damen, die auf ihr Essen warten.Uschi Glas und Christine Lüders helfen Kindern beim Tischdecken.
Kinder kochen für Seniorinnen und Senioren (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Kochen mit Uschi Glas, Buchpräsentation mit Sven Kuntze und Podiumsdiskussion mit Liz Baffoe - die ADS-Botschafterinnen und Botschafter waren in unserer Aktionswoche in ganz Deutschland unterwegs, um Zeichen gegen Altersdiskriminierung zu setzen. In Kooperation mit Schulen, Seniorenzentren, NGOs und Kultureinrichtungen haben die unterschiedlichsten Aktionen stattgefunden, die den Dialog zwischen den Generationen angeregt haben. Die schönsten Bilder haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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ADS begrüßt Gerichtsurteil zu Altersdiskriminierung

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, begrüßt das heutige Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zur Altersdiskriminierung eines GmbH-Geschäftsführers. "Die höchstrichterliche Entscheidung stärkt die Wirksamkeit des im AGG geregelten Verbots. Sie ist ein Signal und eine Ermutigung für Betroffene, sich gegen solche Diskriminierungen zur Wehr zu setzen", sagte Lüders. In seiner Revisionsentscheidung hat der BGH zugunsten eines über 60 Jahre alten medizinischen Geschäftsführers entschieden, der sich aufgrund der nicht erfolgten Verlängerung seines Dienstvertrages wegen seines Alters diskriminiert sah.

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Arbeitgeber-Leitfaden: Schritt für Schritt zu anonymisierten Bewerbungsverfahren

Cover des Leitfadens für Arbeitgeber "Anonymisierte Bewerbungsverfahren"
Cover des Leitfadens für Arbeitgeber "Anonymisierte Bewerbungsverfahren" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Warum sollte ich anonymisiert rekrutieren? Was hat mein Unternehmen oder meine Verwaltung davon? Und wie stelle ich das bisherige Verfahren um? Ausgehend von den guten Erfahrungen im Pilotprojekt hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine Handreichung erstellt, in der diese und weitere Fragen beantwortet werden. Arbeitgeber erhalten praktische Tipps, inklusive einer Checkliste für die ersten Schritte.

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Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“

Pressekonferenz zum Abschluss des Pilotprojekts 'anonymisierte Bewerbungsverfahren'(v. l. n. r.) Christine Lüders, Prof. Zimmermann und Dr. Rinne (beide IZA)
Quelle: N&R
Pressekonferenz zum Abschluss des Pilotprojekts 'anonymisierte Bewerbungsverfahren' (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Anonymisierung wirkt: Die Evaluierung des bundesweiten Pilotprojekts hat gezeigt, dass in anonymisierten Bewerbungsverfahren Chancengleichheit für alle herrscht. Und potenziell von Benachteiligung betroffene Gruppen wie Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund haben hier bessere Chancen, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden, als bei herkömmlichen Rekrutierungsmethoden. Dagegen spielen mögliche Überlegungen wie "eine alleinerziehende Frau mit Kindern ist unflexibel" oder "türkische Bewerberinnen und Bewerber können nicht so gut Deutsch" keine Rolle mehr.

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Staffelung des Urlaubsanspruchs nach Alter ist Diskriminierung - BAG-Urteil vom 20. März 2012

Das Bundesarbeitsgericht hat klargestellt, dass es eine ungerechtfertigte Benachteiligung von jüngeren Mitarbeitern ist, wenn diese nur aufgrund ihres Alters weniger Urlaubstage erhalten als ältere Mitarbeiter. Solche Regelungen widersprechen dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und den europäischen Richtlinien gegen Diskriminierung.

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, hat den Richterspruch als „bahnbrechendes Urteil gegen Altersdiskriminierung“ bezeichnet. Auch die Erholungsurlaubsverordnung für Beamte oder vergleichbare Tarifverträge in der freien Wirtschaft seien „nicht mehr zeitgemäß“, sagte Lüders. Die ADS-Leiterin regte an, die Urlaubsdauer in Zukunft unabhängig vom Lebensalter zu regeln.

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Was der Richterspruch für Beschäftigte bedeutet - Eine Service-Information der ADS

Was hat das Gericht entschieden? Für wen gilt das Urteil? Was sollten Sie jetzt tun, wenn Sie Ihre Ansprüche wahrnehmen wollen? Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes erklärt die Folgen des Richterentscheids und beantwortet diese Fragen.

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Uschi Glas setzt Zeichen gegen Altersdiskriminierung

Uschi Glas mit Mitarbeitern der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf der Messe "Die 66"Uschi Glas mit Mitarbeitern der Antidiskriminierungsstelle
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
Uschi Glas mit Mitarbeitern der ADS auf der Messe "Die 66" (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Sie ist Botschafterin gegen Altersdiskriminierung – und sie will sich aktiv einbringen, um ein Zeichen für mehr Chancengleichheit zwischen den Generationen zu setzen. Dazu besuchte die Schauspielerin Uschi Glas am Freitag den 20. April den Stand der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf der Messe "Die 66" in München.

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Benachteiligung schwuler Schützenkönige ist rechtswidrig

Am 11 März hatte der Bund der historischen deutschen Schützenbrüderschaften (BHDS) beschlossen, keine Auftritte gleichgeschlechtlicher Königspaare mehr zuzulassen. Demnach könnten homosexuelle Schützenköniginnen oder -könige in Zukunft nicht mit ihren Lebenspartner auftreten. Nach Auffassung der ADS widerspricht dieser Beschluss dem AGG und ist somit nicht wirksam. Dies geht aus einem Rechtsgutachten der ADS hervor.

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Internationale Woche gegen Rassismus: Lüders zu Gast in Leipzig

vl.n.r.: Der Integrationsbeauftragte der Stadt Leipzig Stojan Gugutschkow, Christine Lüders; MdB Daniela Kolbe, Daniel Bartel vom ADB Leipzig und der Leiter des sächsischen Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung Matthias EiselChristine Lüders bei der Internationalen Woche gegen Rassismus 2012 in Leipzig
Quelle: ADS
Christine Lüders bei der Internationalen Woche gegen Rassismus 2012 in Leipzig (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

„Rassistisch motivierter Diskriminierung müssen wir in unserer Gesellschaft Grenzen setzen“, sagt Christine Lüders anlässlich der Internationalen Woche gegen Rassismus. Deshalb sei es besonders wichtig, dass sich unterschiedliche Akteure aus der Antidiskriminierungsarbeit in Deutschland vernetzen. Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes war auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Daniela Kolbe am 20. März nach Leipzig gekommen, um mit zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern über das Thema Antidiskriminierungspolitik in Deutschland zu diskutieren.

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Bremen tritt "Koalition gegen Diskriminierung" bei

Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Christine Lüders und Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen bei Unterzeichnung der Absichtserklärung "Koalition gegen Diskriminierung"Anja Stahmann, Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Christine Lüders und Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (v.l.n.r.)
Bremen unterzeichnet Absichtserklärung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Nach Berlin, Brandenburg und Hamburg tritt ein weiteres Land der „Koalition gegen Diskriminierung“ bei: „Wir zeigen damit, wie wichtig uns Chancengleichheit und Gleichbehandlung ist“, betonte Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen bei der Unterzeichnung in der Hansestadt. Ziel der Vereinbarung ist es dafür Sorge zu tragen, dass der Diskriminierungsschutz in allen Bereichen politisch verankert wird.

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Lüders: Schluss mit der Entgeltdiskriminierung

Christine Lüders beim Equal Pay Day 2012 am Brandenburger TorLüders bei der Kundgebung am Brandenburger Tor unter dem Motto "Recht auf Mehr!"
Quelle: Simone M. Neumann
Christine Lüders beim Equal Pay Day 2012 am Brandenburger Tor (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, hat von der Politik entschiedenere Schritte zur Überwindung der Entgeltungleichheit zwischen den Geschlechtern aufgefordert. „Im europäischen Vergleich steht Deutschland hier ganz schlecht da“, sagte Lüders anlässlich des „Equal Pay Day“ am Freitag vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Lüders forderte eine Quotenregelung für Frauen in Aufsichtsräten. Offen zeigte sich die ADS-Leiterin auch für Vorschläge, der Antidiskriminierungsstelle mehr Befugnisse zu geben, um Entgeltungleichheit effektiver bekämpfen zu können. „Hier ist der Gesetzgeber gefragt“, sagte Lüders.

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"Gute Chancen für Jugendliche"

Nihat Sorgec, geschäftsführender Gesellschafter des BildungsWerks in Kreuzberg mit Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des BundesNihat Sorgec, geschäftsführender Gesellschafter des BildungsWerks in Kreuzberg mit Christine Lüders
BildungsWerk in Kreuzberg (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Bei einem gemeinsamen Rundgang mit dem geschäftsführenden Direktor des „BildungsWerks“ in Berlin-Kreuzberg zeigte sich ADS-Leiterin Christine Lüders begeistert von dem breiten Bildungsangebot. "Ich finde es toll, dass so viele junge Menschen hier die Möglichkeit bekommen, eine Ausbildung zu absolvieren", so Lüders.

Seit mehr als 25 Jahren unterstützt das Team um Nihat Sorgec Menschen mit Migrationshintergrund dabei, bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu bekommen.

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Hohe Dunkelziffer bei Altersdiskriminierung

Ergebnis Umfrage BAGSO und KDSErgebnisse der Befragung
Benachteiligungen aufgrund des Lebensalters in der praktischen Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Altersdiskriminierung zählt zwar zu den häufigsten Diskriminierungsgründen in Deutschland, wird aber offenbar nur von einer Minderheit der Betroffenen auch tatsächlich angezeigt. Das geht aus einer gemeinsamen Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) unter mehr als 300 Anlaufstellen in Deutschland hervor.

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Im Gespräch mit muslimischen Antidiskriminierungsbeauftragten

Christine Lüders im Gespräch mit muslimischen Antidiskriminierungsbeauftragten
Quelle: Neumann und Rodtmann
Christine Lüders im Gespräch mit muslimischen Antidiskriminierungsbeauftragten (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Sie klären in Moscheen über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz auf und setzen sich mit den spezifischen Problemen der Diskriminierung von Musliminnen und Muslimen auseinander: Zehn Antidiskriminierungsbeauftragte aus dem Projekt „Netzwerk gegen Diskriminierung von Muslimen“ besuchten die Antidiskriminierungsstelle des Bundes und schilderten ADS-Leiterin Christine Lüders von Diskriminierungen, denen Musliminnen und Muslime im Alltag begegnen.

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Startschuss für Themenjahr 2012

Älterer Mann, optimistisch, Daumen hoch zum Themenjahr 2012 "Im besten Alter. Immer."
"Im besten Alter. Immer." Themenjahr 2012 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

"Im besten Alter. Immer." Das ist unser Motto für das Jahr 2012, um Zuschreibungen wie "zu jung" oder "zu alt" in Frage zu stellen. Denn dahinter stecken oft Vorurteile, wie etwa, dass junge Menschen wenig Erfahrung hätten oder ältere nicht mehr flexibel seien. Nach einer repräsentativen Umfrage wissen wir: Jeder fünfte Mensch in Deutschland hat bereits Situationen erlebt, in denen er wegen seines Alters benachteiligt wurde. Was ist im Themenjahr gegen Altersdiskriminierung geplant? Und warum setzen wir den Schwerpunkt auf das Thema Alter? Dazu erfahren Sie hier mehr.

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Jahresrückblick 2011: Entwicklung des Antidiskriminierungsrechts

Cover des PDF-Dokuments Wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im Jahr 2011  Ein Jahresrückblick
Cover Jahresrückblick 2011 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Unisex-Tarife bei Versicherungen, keine Zwangssterilisation für Trans*Personen, Altersgrenzen auf dem Prüfstand – die Rechtsprechung deutscher und europäischer Gerichte hat das Antidiskriminierungsrecht im Jahr 2011 weiter konkretisiert. Der Jahresrückblick 2011 gibt Ihnen einen Überblick zu wichtigen Entscheidungen aus dem vergangenen Jahr.

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Antidiskriminierungstraining für Schülerinnen und Schüler

Armin Laschet, ehemaliger Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein-Westfalen besucht die Schülerinnen und SchülerArmin Laschet (ganz rechts), ehemaliger Minister in Nordrhein-Westfalen, besucht die Schülerinnen und Schüler
Armin Laschet, ehemaliger Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein-Westfalen besucht die Schülerinnen und Schüler (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Jugendliche aus Deutschland haben gemeinsam mit Austauschschülerinnen und -schülern aus der ganzen Welt am 21. und 22. Januar im Bonner Clara-Schumann-Gymnasium an einem Antidiskriminierungstraining teilgenommen.  Die Veranstaltung wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert. Spielerische methodische Ansätze erleichterten den Zugang zur Thematik und gaben den Jugendlichen die Gelegenheit ihre eigenen Erfahrungen mit Ausgrenzung und Diskriminierung einzubringen.

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Coming-out im Fußball: Christine Lüders kritisiert DFB-Kapitän Lahm

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Christine Lüders hat DFB-Kapitän Philipp Lahm für Äußerungen kritisiert, in denen er schwulen Profifußballern geraten hatte, ihre sexuelle Orientierung geheim zu halten. Beim DFB-Dialogforum "Vor dem Ball sind alle gleich - Sexuelle Identitäten im Fußball" in der Sportschule Hennef sagte Lüders: "Ich denke, es war ein Fehler von Philipp Lahm, das zu sagen."

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Neue Infomaterialien der ADS veröffentlicht: Lernen Sie die Antidiskriminierungsstelle kennen – in neun Sprachen

Flyer- Die ADS stellt sich vor in rumänischer Sprache
Cover- Die ADS stellt sich vor in rumänischer Sprache (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Der Flyer „Die ADS stellt sich vor“ informiert über die Aufgaben der Stelle und unser Angebot zur Beratung bei Diskriminierungen. Er ist nun in neun Sprachen erhältlich. Ein weiterer Flyer informiert, wie Frauen und auch Männer sich gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz zur Wehr setzen können. Und auch zur aktuellen Kampagne „Kein Mensch passt in eine Schublade“ gibt es ab sofort Materialien. Alle Publikationen sind kostenfrei erhältlich.

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Jahresrückblick 2011 - Alles Gute für 2012!

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Ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr geht zu Ende. Gemeinsam mit vielen Mitstreitenden der Antidiskriminierungsarbeit haben wir einiges bewegt und sind mit unseren Projekten vorangekommen. Vor allem eines freut uns sehr: Immer mehr Menschen kennen die Arbeit der ADS und wissen, wohin sie sich im Fall einer Diskriminierung wenden können. Durch eine aktuelle, noch unveröffentlichte Umfrage wissen wir: Jeder zweite Mensch in Deutschland kennt inzwischen die Antidiskriminierungsstelle des Bundes.  Übrigens: In diesem Jahr haben wir ein Video gedreht, bei dem Bürgerinnen und Bürger vor laufender Kamera Fragen zum Thema Diskriminierung beantwortet haben. Sehr sehenswert, finden wir. Was hat das Jahr sonst noch gebracht?

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Diversity und Antidiskriminierung – zwei Seiten einer Medaille

Christine Lüders redet auf der Tagung der internationalen Gesellschaft für Diversity-ManagementADS-Leiterin Christine Lüders auf der idm-Jahrestagung
Christine Lüders bei der idm-Jahrestagung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die besten Diversity-Strategien laufen ins Leere, wenn es keine klaren Regeln in Unternehmen gibt, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Diskriminierung am Arbeitsplatz zu schützen. Bei ihrer Rede anlässlich der Jahrestagung der internationalen Gesellschaft für Diversity Management sprach ADS-Leiterin Christine Lüders vor mehr als 100 Teilnehmenden aus Politik Verwaltung und Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung über die Rolle des Diversity Managements im Zusammenhang mit Antidiskriminierung.

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DGB-Workshop zu Altersdiskriminierung

Christine Lüders auf dem Podium mit Ingo Nürnberger, Leiter der DGB-Fachabteilung Sozialpolitik und anderen.Christine Lüders auf dem Podium mit Ingo Nürnberger, Leiter der DGB-Fachabteilung Sozialpolitik und anderen.
Quelle: Neumann und Rodtmann
DGB-Workshop (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Der Koordinierungskreis Senioren des Deutschen Gewerkschaftsbunds hat sich am 15. Dezember 2011 mit dem Thema Altersdiskriminierung beschäftigt und ADS-Leiterin Christine Lüders zu einem Workshop nach Erfurt eingeladen. Gemeinsam mit den DGB-Vertreterinnen und –Vertretern diskutierte Lüders über die richtigen Ansätze für das ADS-Themenjahr Alterdiskriminierung in 2012. Lüders wies darauf hin, dass jede fünfte Anfrage, die die ADS erhält, von Diskriminierung aufgrund des Lebensalters handelt.

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Chancen gleich(heit) prüfen – Diversity Mainstreaming für Verwaltungen

In Arbeitsgruppen wurde  über Erfahrungen bei der Umsetzung von Chancengleichheit in der Verwaltung diskutiert.In Arbeitsgruppen wurde über Erfahrungen bei der Umsetzung von Chancengleichheit in der Verwaltung diskutiert.
Chancen gleich(heit) prüfen – Diversity Mainstreaming für Verwaltungen (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Über Herausforderungen, Erfolge und Perspektiven für die Umsetzung von Chancengleichheit in Verwaltungen haben Expertinnen und Experten aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen beim 2. Projekt-Workshop "Chancen gleich(heit) prüfen – Diversity Mainstreaming für Verwaltungen" diskutiert. Mit großem Interesse verfolgten die rund 35 Anwesenden am 8. Dezember 2011 in der ADS die Vorstellung der Forschungsergebnisse zu Erfahrungen mit Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit in den Partnerverwaltungen des Projekts.

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„The Voice of Germany“ – Ein Vorbild für Bewerbungsverfahren

Christine Lüders mit The BossHossChristine Lüders mit The BossHoss
Christine Lüders mit The BossHoss (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Bei der Musikshow "The Voice of Germany" qualifiziert einzig die Stimme für eine Karriere. Alter, Aussehen und Herkunft der Kandidatinnen und Kandidaten spielen zunächst keine Rolle. Sollte auch im Berufsleben die Qualifikation im Mittelpunkt stehen? Dafür warb Christine Lüders am 5. November 2011 in der Sat-1-Fernsehsendung "Eins gegen Eins“ gemeinsam mit den "The Voice of Germany"-Coaches Alec „Boss“ Völkel und Sascha „Hoss“ Vollmer von The BossHoss.

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Vielfalt statt Auslese - Lüders fordert mehr Anstrengung für Inklusion

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen zeigt sich ADS-Leiterin Christine Lüders enttäuscht von der Umsetzung der UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Auch zwei Jahre nach Inkrafttreten der Konvention ist Deutschland von einer bundesweiten Umsetzung der Konvention noch weit entfernt. "Vor allem von der Kultusministerkonferenz hätte ich mir einen mutigeren Zeitplan für mehr Inklusion in den Schulen gewünscht", kritisierte Lüders am Donnerstag angesichts des Internationalen Welttages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember.

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Plakatkampagne: Kein Mensch passt in eine Schublade!

Kein Mensch passt in eine SchubladePlakatkampagne der ADS
Kein Mensch passt in eine Schublade (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Frau? Muslim? Lesbisch? - „Kein Mensch passt in eine Schublade!“ Unter diesem Motto hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eine deutschlandweite Kampagne gestartet. Mit sechs Motiven verweist die Kampagne auf typische Kategorien - „Schubladen“ – in die Menschen aufgrund von Vorurteilen eingeordnet werden.  Thema sind die Diskriminierungsgründe, die in Paragraph eins des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes genannt werden, nämlich Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter und sexuelle Identität.

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Antidiskriminierungsstelle muss ihre Arbeit deutlich einschränken

Für die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) haben die vom Haushaltsgesetzgeber beschlossenen Mittelkürzungen und die beschlossene Entflexibilisierung wichtiger Haushaltstitel spürbare Konsequenzen. Insbesondere die in diesem Jahr gestartete "Offensive diskriminierungsfreie Gesellschaft", die bundesweit zum Aufbau von Beratungsnetzwerken gegen Diskriminierung beitragen und im Jahr 2012 deutlich ausgebaut werden sollte, sei "akut gefährdet", sagte die Leiterin der ADS, Christine Lüders, am Dienstag in Berlin. Ursprünglich war geplant, insgesamt zehn Beratungsnetzwerke für ihre Arbeit ab Ende 2011 über einen Zeitraum von 24 Monaten mit 1 000 000 Euro zu unterstützen. "Das wird nicht mehr möglich sein", sagte Lüders und kündigte an, sich in den kommenden Wochen um externe Sponsoren zu bemühen.

Nach den vom Bundestag am 24. September beschlossenen Kürzungen wird die Antidiskriminierungsstelle im kommenden Haushaltsjahr nur noch rund 130 000 Euro statt der ursprünglich vorgesehenen 500 000 Euro für den Aufbau von Beratungsnetzwerken bereitstellen können.

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Umfrage zum Thema Altersdiskriminierung

Fragebogen zum Thema Altersdiskriminierung
Fragebogen zum Thema Altersdiskriminierung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Jemand sei für irgendetwas „zu jung“ oder „zu alt“ – das haben Sie bestimmt auch schon gehört. Diskriminierung aufgrund des Alters kann Menschen in jeder Lebensphase begegnen und entscheidet mitunter über Berufserfolg und persönliche Verwirklichung. Wir möchten etwas dagegen tun und haben das Jahr 2012 zum Jahr gegen Altersdiskriminierung erklärt. Gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) möchten wir im Rahmen einer Befragung herausfinden, welche Rolle Benachteiligungen aufgrund des Alters in der praktischen Arbeit von Anlaufstellen aller Art spielen.

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Lüders für Trauerfeier für Terroropfer – "Überfälliges Zeichen"

Christine Lüders stellt sich hinter die Forderungen nach einer nationalen Trauerzeremonie für die Opfer der rechtsextremistischen Mordserie. "Ich unterstütze ausdrücklich den Vorschlag des Bundesvorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, eine nationale Trauerfeier für die Angehörigen der Opfer des rechtsextremen Terrors  auszurichten. Das ist ein wichtiges und überfälliges Zeichen an die Angehörigen, die in den vergangenen Jahren oft zu Unrecht selbst ins Visier der Ermittlungsbehörden gerieten – während Spuren ins rechtsextreme Milieu offenkundig zu nachlässig verfolgt wurden", sagte sie am Donnerstag in Berlin.

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Altern in einem kultursensiblen Umfeld

Dr. Elif Cindik und Christine LüdersDr. Elif Cindik und Christine Lüders
Quelle: ADS
Dr. Elif Cindik und Christine Lüders (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Bei einem Treffen mit Dr. Elif Cindik sprach Christine Lüders über Diskriminierungen von Menschen mit Migrationshintergrund. Die stellvertretende Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Deutschland und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie berichtete der ADS-Leiterin von Benachteiligungen türkischstämmiger Menschen in den Bereichen Gesundheit und Altenpflege.

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Auf dem Weg zur Gleichstellung

Christine Lüders mit Vertreterinnen des Deutschen Frauenrats und Beschäftigten der ADS.
Quelle: Neumann & Rodtmann
Christine Lüders mit Vertreterinnen des Deutschen Frauenrates (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Beim Thema Gleichstellung von Frauen gibt es noch zahlreiche Baustellen: Entgeltgleichheit, Zugang zu Führungspositionen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind nur einige Beispiele. Am 27. Oktober traf sich die Leiterin der ADS, Christine Lüders, daher zu einem Austausch mit Vertreterinnen des Deutschen Frauenrats. Über frauenpolitischen Themen wie die Frauenquote diskutierte sie mit Marlies Brouwers (Vorstandsvorsitzende), Dr. Elisabeth Botsch (Vorstandsmitglied) und Henny Engels (Geschäftsführerin).

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Video: "Was sagen Sie zum Thema Diskriminierung?"

Familieninterview beim Tag der offenen Tür.
Familieninterview beim Tag der offenen Tür. (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

„Was ist Diskriminierung?“ - „Haben Sie schon mal selbst diskriminiert?“ - „Sind Sie schon mal diskriminiert worden?“ Diese und andere Fragen haben uns Bürgerinnen und Bürger vor laufender Kamera am Tag der offenen Tür 2011 beantwortet. Wir haben daraus einen Film gemacht und laden Sie herzlich ein, ihn anzuschauen. Viel Spaß dabei!

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Schulen als sicherer Ort für lesbische, schwule und transidente Jugendliche

Zum internationalen Coming Out Tag am 11. Oktober fordert Christine Lüders entschiedenes Eingreifen von Lehrerinnen und Lehrern gegen homophobes Mobbing. „Die Diskriminierung, die lesbische, schwule und transidente Jugendliche an deutschen Schulen erleiden, ist mit dem Fürsorgeauftrag von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen nicht vereinbar“, sagte Lüders anlässlich des Coming Out Tags in Berlin.

„Das Coming Out ist leider noch immer sehr belastend für lesbische, schwule und transidente Jugendliche.“ So besagt etwa eine aktuelle Umfrage der Landeshauptstadt München, dass rund 90 Prozent der Jugendpädagogen davon ausgehen, dass Jugendliche nicht problemlos zu ihrer homosexuellen Identität stehen können. Lüders gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Situation.

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Redaktionsbesuch in türkischen Verlagshäusern

Christine Lüders zu Besuch bei der Hürriyet(v. l. n. r.) Hürriyet-Redakteur Ayhan Can, Ferda Ataman (ADS), Christine Lüders und Hürriyet-Chefredakteur Halit Çelikbudak
Quelle: Isa Deveceken, Hürriyet
Christine Lüders zu Besuch bei der Hürriyet (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Vor Ort, in den Medienzentralen von Dogan Media und Ihlas Media in Mörfelden-Walldorf, hat Christine Lüders am 30. September 2011 über den besonderen Informationsbedarf von türkischstämmigen Menschen in Deutschland diskutiert.

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Brandenburg tritt der Koalition gegen Diskriminierung bei

Ministerpräsident Platzeck und Christine Lüders nach der Unterzeichnung der ErklärungMinisterpräsident Platzeck und Christine Lüders nach der Unterzeichnung der Erklärung
Quelle: Neumann & Rodtmann
Ministerpräsident Platzeck und Christine Lüders nach der Unterzeichnung der Erklärung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes arbeitet eng mit Ländern und Kommunen zusammen. Dazu hat die ADS die Koalition gegen Diskriminierung ins Leben gerufen. Ministerpräsident Platzeck und Christine Lüders unterzeichneten am Montag, den 26. September 2011, eine Absichtserklärung und vollzogen damit den Beitritt Brandenburgs zur Koalition. Brandenburg tritt als drittes Bundesland nach Berlin und Hamburg der Koalition gegen Diskriminierung bei.

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Gegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben im Fußball

Konstituierende Sitzung des Runden Tisches zu Homophobie im FußballKonstituierende Sitzung des Runden Tisches zu Homophobie im Fußball
Konstituierende Sitzung des Runden Tisches zu Homophobie im Fußball (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Christine Lüders hat einen Dialog mit lesbisch-schwulen Fußball-Fanclubs und weiteren Verbänden begonnen. Im Mittelpunkt des Austauschs steht die Frage: Wie wird Homosexualität im Fußball enttabuisiert und Diskriminierung von Lesben und Schwulen abgebaut?

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Vielfalt im öffentlichen Dienst

Christine Lüders spricht auf dem ProjektworkshopChristine Lüders spricht auf dem Projektworkshop
Christine Lüders spricht auf dem Projektworkshop (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Der Staat muss mit gutem Beispiel voran gehen. Doch wie kann der öffentliche Dienst Diskriminierung vermeiden? Wie eine vielfältige Belegschaft fördern? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der erste einer Reihe von Workshops, der am 19. September 2011 in Potsdam stattfand. Im Rahmen des Projekts "Chancen gleich(heit) prüfen - Diversity Mainstreaming für Verwaltungen" tauschten sich rund 30 Fachleute aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen über erste Zwischenergebnisse aus.

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Hamburg tritt der Koalition gegen Diskriminierung bei

Olaf Scholz und Christine Lüders bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung Scholz und Lüders bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung
Quelle: Neumann&Rodtmann
Olaf Scholz und Christine Lüders bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Als zweites Bundesland ist nun auch Hamburg der "Koalition gegen Diskriminierung" beigetreten. Dazu haben der Erste Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, und die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, am 9. September im Hamburger Rathaus eine Absichtserklärung unterschrieben. Im Februar war bereits Berlin der Koalition beigetreten.

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Happy Birthday AGG!

Geburtstagstorte
Happy Birthday AGG! (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Am 18. August 2006 trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Gleichzeitig wurde die Antidiskriminierungsstelle des Bundes eingerichtet. Was Maria Böhmer, Volker Beck, Barbara John und andere dem AGG zum 5. Geburtstag wünschen erfahren Sie hier.

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5 Jahre AGG – 5 Forderungen der ADS

Anlässlich des fünften Jahrestags des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) stellt Christine Lüders fünf Forderungen zur Verbesserung des Diskriminierungsschutzes in Deutschland.

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Fotos vom Tag der offenen Tür

Christine Lüders beim Tag der offenen Tür (Foto: Neumann und Rodtmann)Christine Lüders beim Tag der offenen Tür 2011
Christine Lüders beim Tag der offenen Tür (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Am 20. und 21. August hatte die ADS zum Tag der offenen Tür geladen. Besucherinnen und Besucher hatten die Gelegenheit, sich mit Beschäftigten der ADS zu unterhalten und unsere Arbeit näher kennen zu lernen. An einem Glücksrad konnten die Gäste ihr Wissen über Diskriminierung testen. Ein Videoteam machte Interviews zum Thema. Schauen Sie sich die schönsten Bilder des Wochenendes an.

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10 Jahre eingetragene Lebenspartnerschaft – Christine Lüders auf dem CSD Würzburg und Frankfurt

Christine Lüders spricht auf dem Festakt "10 Jahre CSD Würzburg" am 29. Juli 2011 im Rathaus der StadtChristine Lüders spricht auf dem Festakt "10 Jahre CSD Würzburg" am 29. Juli 2011 im Rathaus der Stadt
Christine Lüders spricht auf dem Festakt "10 Jahre CSD Würzburg" am 29. Juli 2011 im Rathaus der Stadt (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Christine Lüders, hat anlässlich des 10. Jahrestages der eingetragenen Lebenspartnerschaft die Öffnung der Ehe, das volle Adoptionsrecht für Lesben und Schwule und die Ergänzung des Artikel 3 im Grundgesetz um das Merkmal sexuelle Identität gefordert.

Am Freitag, den 29. Juli 2011, hielt Christine Lüders im Rathaus der Stadt Würzburg eine Rede zum Festakt "10 Jahre CSD Würzburg". Am darauf folgenden Samstag diskutierte die Leiterin der ADS unter anderem mit Michael Kauch, MdB, Kordula Schulz-Asche, Landesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Hessen und Ansgar Dittmar, Bundesvorsitzender der Schwusos im Rahmen einer Podiumsdiskussion anlässlich des CSD Frankfurt am Main.

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Runder Tisch zu Themenschwerpunkt 2012: Diskriminierung aufgrund des Lebensalters

Runder Tisch zum Themenjahr gegen Altersdiskriminierung 2012Runder Tisch zum Themenjahr gegen Altersdiskriminierung 2012
Quelle: ADS
Runder Tisch zum Themenjahr gegen Altersdiskriminierung 2012 (Vergrößerung öffnet sich im neuen Fenster)

Jede fünfte Beratungsanfrage an die ADS betrifft das Thema Alter. Wie aber macht sich Diskriminierung aufgrund des Lebensalters bemerkbar? Und was kann man dagegen tun? Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes macht dieses aktuelle Thema zum Schwerpunkt für das Jahr 2012 und plant gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren zahlreiche Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksame Maßnahmen. Zur Vorbereitung des Themenjahres traf sich Christine Lüders mit Vertreterinnen und Vertretern von Verbänden, Forschungseinrichtungen und vielen weiteren Bereichen zu einem Runden Tisch in Berlin. Der Schwerpunkt „Diskriminierung aufgrund des Lebensalters 2012“ ist der Auftakt für eine Reihe von Themenjahren, in denen die ADS die einzelnen Diskriminierungsmerkmale des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) aus verschiedenen Perspektiven beleuchten will.

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