Antidiskriminierungsstelle des Bundes

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Aktuelles

Ausgedient - Lass das mal die Jungen machen!? (verweist auf: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall")

08.08.2018Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall"

Viele Jahre arbeitete die 62jährige E. gern und viel in einem Steuerberatungsunternehmen, übernahm auch freiwillig eine Vielzahl von Aufgaben und wurde ihrem Arbeitgeber und dem Team eine wichtige Stütze. Als jedoch mehrere jüngere Kollegen und Kolleginnen neu eingestellt werden, werden E. plötzlich nur noch minderwertige Tätigkeiten zugeteilt. Was sie zusammen mit der Antidiskriminierungsstelle dagegen unternommen hat, schildern wir in unserer Rubrik „Der aktuelle Fall“. Mehr: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall" …

Auf dem Bild sind mehrere Zahnräder zu sehen auf denen die englischen Worte für Recht, Standard, Richtlinie und Regel stehen. (verweist auf: Bundesregierung sollte EU-Empfehlungen zu Gleichbehandlungsstellen rasch umsetzen)

03.07.2018Bundesregierung sollte EU-Empfehlungen zu Gleichbehandlungsstellen rasch umsetzen

Die unabhängige Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat die Bundesregierung aufgefordert, die jüngst von der EU-Kommission vorgelegten Standards für Gleichbehandlungsstellen rasch umzusetzen. „Die EU-Kommission hat deutlich gemacht, dass eine Institution wie die Antidiskriminierungsstelle effektivere Mittel braucht, um wirksam gegen systemische und strukturelle Diskriminierung vorzugehen“, sagte Bernhard Franke, geschäftsführender Leiter der Antidiskriminierungsstelle am Dienstag in Berlin. Mehr: Bundesregierung sollte EU-Empfehlungen zu Gleichbehandlungsstellen rasch umsetzen …

Eine schwangere Frau guckt bedrückt während ihr Vorgesetzter streng den Finger auf sie richtet. (verweist auf: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall")

28.06.2018Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall"

Gleich am ersten Arbeitstag nach ihrer Elternzeit bekommt eine Fachverkäuferin von ihrem Arbeitgeber die Kündigung ausgehändigt. Und das, obwohl die Frau in dem Kleinbetrieb bereits ihre Ausbildung absolviert hatte und dort seit mehreren Jahren unbefristet angestellt war. Was die Frau zusammen mit der Antidiskriminierungsstelle dagegen unternommen hat, schildern wir in unserer Rubrik „Der aktuelle Fall“. Mehr: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall" …

Gruppenfoto Schulwettbewerb fair@school 2018 (verweist auf: fair@school: Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität  ausgezeichnet)

21.06.2018fair@school: Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität ausgezeichnet

Diversität, Inklusion und ein respektvoller Umgang miteinander – diese Werte möchte der bundesweite Wettbewerb fair@school an Schulen etablieren und fördern. In Berlin fand nun die festliche Preisverleihung statt. Bereits zum zweiten Mal zeichnen der Cornelsen Verlag und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes drei vorbildhafte Projekte aus, die sich gegen Diskriminierung und für Chancengerechtigkeit im Schulalltag einsetzen. Mehr: fair@school: Drei Schulen als Vorbilder für Toleranz, Fairness und Diversität ausgezeichnet …

Logo der Fachveranstaltung "Beratung im Dialog" (verweist auf: Fachaustausch „Beratung im Dialog“)

12.06.2018Fachaustausch „Beratung im Dialog“

Um den Austausch von Expertise, Best Practice und von neuen Lösungswegen ging es beim ersten Treffen der Reihe „Beratung im Dialog“. Schwerpunktthema des Fachaustauschs war „Gleichbehandlung im digitalen Raum“. Mehr: Fachaustausch „Beratung im Dialog“ …

Verabschiedung Christine Lüders (verweist auf: Bundesfamilienministerin Giffey verabschiedet Christine Lüders)

27.04.2018Bundesfamilienministerin Giffey verabschiedet Christine Lüders

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat Christine Lüders am Freitag als Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes aus dem Amt verabschiedet. Mehr: Bundesfamilienministerin Giffey verabschiedet Christine Lüders …

Auf dem Foto ist ein Arbeitsvertrag zu sehen auf dem das Wort "Behinderung?" rot geschrieben steht. (verweist auf: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall")

18.04.2018Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall"

Ein Mann hat schon zwei Tage Probearbeit hinter sich – dann soll er plötzlich eine Klausel im Arbeitsvertrag unterschreiben, er sei nicht schwerbehindert. Als er sich weigert, zieht die potenzielle Arbeitgeberin die Stellenzusage als Hauswart zurück. Sie begründet das damit, dass keine Menschen mit Schwerbehinderung eingestellt würden. Was der Mann zusammen mit der Antidiskriminierungsstelle dagegen unternommen hat, schildern wir in unserer Rubrik „Der aktuelle Fall“. Mehr: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall" …

Equal Pay Day (verweist auf: Die Entgeltordnung des Tarifvertrags der Länder (TV-L) auf dem Prüfstand)

16.03.2018Die Entgeltordnung des Tarifvertrags der Länder (TV-L) auf dem Prüfstand

Gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit? Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat eine Analyse der Entgeltordnung des TV-L vorgelegt. Damit thematisiert sie das rechtliche Verbot der mittelbaren Entgeltdiskriminierung aufgrund des Geschlechts, das bereits seit mehr als 50 Jahren gilt. Mehr: Die Entgeltordnung des Tarifvertrags der Länder (TV-L) auf dem Prüfstand …

Logo des eg-check und gb-check (verweist auf: Einsatz für Gleichbehandlung der Geschlechter: Antidiskriminierungsstelle zertifiziert Arbeitgeber)

13.03.2018Einsatz für Gleichbehandlung der Geschlechter: Antidiskriminierungsstelle zertifiziert Arbeitgeber

Vor dem Equal Pay Day am 18. März hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mehrere Unternehmen für ihr Engagement für Lohngerechtigkeit und Gleichbehandlung der Geschlechter gewürdigt. Mehr: Einsatz für Gleichbehandlung der Geschlechter: Antidiskriminierungsstelle zertifiziert Arbeitgeber …

Grafische Darstellung eines Tischs, an dem zwei Frauen und zwei Männer mit Headsets am Laptop sitzen. Die Frauen in bunten Farben, die Männer in Grautönen. Dazu der Text: Der aktuelle Fall, "Am Telefon bitte keine Männerstimme." (verweist auf: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall")

26.02.2018Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall"

Obwohl das Bewerbungsgespräch und auch das Probearbeiten in einem Dienstleistungsunternehmen der Telekommunikationsbranche erfolgreich verliefen, erhält ein Mann eine Absage. Begründet wird diese damit, dass eine Frauenstimme am Telefon bei der Kundschaft besser ankommen würde. Was der Mann zusammen mit der Antidiskriminierungsstelle dagegen unternommen hat und wie die Rechtslage in vergleichbaren Fällen ist, erläutern wir in unserer Rubrik „Der aktuelle Fall“. Mehr: Neues in der Rubrik "Der aktuelle Fall" …

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