Antidiskriminierungsstelle des Bundes

08.10.2018 Studie der Antidiskriminierungsstelle zu Stellenanzeigen: Arbeitgebende schreiben weitgehend diskriminierungsfrei aus - aber Nachholbedarf bei geschlechtersensibler Ansprache

Stellenanzeigen enthalten einer aktuellen Studie zufolge kaum noch eindeutige Diskriminierungen. Allerdings nutzen Arbeitgebende noch zu wenig die Möglichkeit, Stellenanzeigen so zu formulieren, dass sich möglichst viele und unterschiedliche Personen angesprochen fühlen.

Diskriminierung in Stellenanzeigen - Cover der Studie

Auch die geschlechtersensible Ansprache wird noch zu selten verwendet - diese ist nunmehr nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts aber notwendig. Das sind die wichtigsten Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die am Montag in Berlin vorgestellt wurde. Die Pressemitteilung kann man hier lesen.