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Ein Grund zum Feiern:
15 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) schützt vor Diskriminierung im Arbeitsleben sowie bei Alltagsgeschäften. Vor 15 Jahren, am 18. August 2006, trat das Gesetz in Kraft: ein Grund zum Feiern. Wir haben die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Christine Lambrecht, und die Mitglieder des Beirates der Antidiskrimierungsstelle des Bundes um einen Geburtstagsgruß gebeten.

Bernhard Franke

Kommissarischer Leiter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

15 Jahre AGG – Zeit für ein Statement!

Prof. Barbara John

Vorsitzende des Beirats der Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Christine Lambrecht

Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz

Romani Rose

Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma

 
 

AGG? Was ist das überhaupt?

Erklärfilm zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz

Erklärfilm „Meine Rechte im Bewerbungsgespräch“

 

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Niemand darf in Deutschland aus rassistischen Gründen, wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, aufgrund einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verbietet Diskriminierung im Zusammenhang mit einem dieser sechs Merkmale. Das AGG bietet in zwei Lebensbereichen Schutz vor Diskriminierung: dem Arbeitsleben (also beispielsweise bei Bewerbungsgesprächen, bei der Bezahlung oder bei der Kündigung) und bei sogenannten Alltagsgeschäften ( z.B. beim Anmieten einer Wohnung, dem Besuch einer Diskothek oder bei einer Hotelbuchung).

Weitere Informationen finden Sie unter www.agg-schuetzt.de

 

Wir beraten Sie

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes unterstützt Sie: Unser Beratungsteam mit Jurist*innen bietet eine Erstberatung an und kann Sie über Ihre Rechte in einem Fall von Diskriminierung oder sexueller Belästigung informieren, Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, ob und wie Sie Ihre Rechte durchsetzen können, eine gütliche Konfliktbeilegung anstreben und versuchen, Ihnen wohnortnahe Expert*innen zu nennen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.antidiskriminierungsstelle.de

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