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Geschlecht und Geschlechtsidentität

Frauen, Männer, trans* und inter* Personen dürfen weder im Beruf noch im Alltag benachteiligt werden.

Dieser Artikel steht in alternativen Fassungen zur Verfügung:

Der Diskriminierungsschutz für trans* und inter* Personen muss dabei stärker als bisher in den Blick genommen werden. Arbeitgebende sind oft nicht darüber informiert, dass sie Arbeitszeugnisse nach erfolgter Vornamens- und/oder Personenstandsänderung neu ausstellen müssen, wenn die beschäftigte Person dies wünscht. Aber auch andere Themen, wie die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Benachteiligung aufgrund einer bestehenden Schwangerschaft sowie das Thema Entgeltgleichheit sind immer wieder Gegenstand unserer Beratung. Über die Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben können Sie sich hier informieren.

Das in der Gesellschaft verankerte binäre Geschlechtsmodell, das ausschließlich männlich und weiblich kennt, benachteiligt Menschen, die sich nicht eindeutig geschlechtlich verorten können oder wollen, und stellt deren Existenz infrage. Es führt zur Ausgrenzung derjenigen Menschen, deren Geschlecht, Geschlechtsidentität oder Geschlechtsausdruck nicht den sozialen Erwartungen entspricht, und hindert sie an der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit.

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Servicebüro der Antidiskrimierungsstelle des Bundes beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

50964 Köln

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